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Die Kunst der kanadischen indigenen Bevölkerungsgruppen – bestehend aus den First Nations (früher “Indianer” genannt), den Inuit (früher “Eskimos” genannt) und den Métis (Nachfahren aus einer Verbindung von First Nations Frauen mit frühen Siedlern und Pelzhändlern) – stellt einen wichtigen Teil von Kanadas kultureller Vielfalt dar. Marianne Herwigs Gallery M fungiert seit ihrer Gründung im Jahre 2003 als ein sehr wichtiges Forum in Österreich für indigene Künstler aus Kanada. Die Galerie vermarktet und bewirbt deren Produkte und Talente auf dem Gebiet der bildenden Kunst und des Kunsthandwerks sowie in anderen Bereichen der autochthonen Kultur. Neben zahlreichen Ausstellungen umfassen die Aktivitäten der Gallery M auch Veranstaltungen wie das Geschichtenerzählen für Kinder, Trommelvorführungen sowie andere traditionelle Musik- und Tanzdarbietungen, Filmpräsentationen und akademische Vorträge. Die Gallery M arbeitet regelmäßig mit Schulen und Universitäten sowie mit renommierten Kulturinstitutionen zusammen, etwa dem Völkerkundemuseum, dem Museumsquartier Wien und dem  Künstlerhaus Graz. Die Zusammenarbeit mit dem Klangraum Krems hat 2006 zu zwei außergewöhnlichen Darbietungen von jungen Inuit-Kehlkopfsängerinnen in Wien geführt.

Die Botschaft von Kanada in Österreich befürwortet und unterstützt die Arbeit der Gallery M, durch die einer Reihe von dynamischen und aufstrebenden indigenen Kunstformen neue Publikumskreise eröffnet werden.
Marie Gervais-Vidricaire
Botschafterin von Kanada in Österreich
1. 8. 2007 Vienna